Bomben(fehl)alarm - was jetzt?

Je nach Eingang der Drohung (schriftlich, per Telefon/Email), weicht das Verhalten zwar leicht ab - das Unternehmen arbeitet jedoch grundsätzlich mit der Polizei zusammen und stellt auch nach einem Fehlalarm die Betreuung der Betroffenen sicher!

 

Mit einem Seitenblick auf die Eisenbahn: auch Beinaheunfälle lösen bei Betroffenen/Verantwortlichen oft die gleichen akuten Belastungsreaktionen aus, wie nach einem effektiven Unfall - weil sich der Mensch in seiner Phantasie die wildesten Szenarien ausdenkt: was hätte alles passieren können..., aber es kommt dabei zu keinem Abschluss - weil ja "nichts passiert" ist.

 

Zu Bombendrohung gibt der swissBUDDY folgende Hilfe (vgl. Screenshots)


Im swissBUDDY ist das Vorgehen auch nach der Evakuierung wichtig: dann wenn Polizei, Rettung, Feuerwehr, Journalisten und Interessierte wieder weg sind, dann wenn Mitarbeitende wieder ins Gebäude zurück müssen, dann wenn Einzelne sich mit mulmigem Gefühl an die Arbeit machen und sich überlegen: was wäre, wenn es kein Fehlalarm gewesen wäre? Wer will uns umbringen? Wer könnte das tun?

Darum ist die Klärung der Betroffenheit so wesentlich. Auch dafür gibt es im swissBUDDY viele hilfreichen Anleitungen (vgl. Screenshots)

 

Hintergrund des Ereignisses:


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