Wie Magersüchtige ansprechen?

Frage:

"Ich bin Lehrperson von Jugendlichen und habe den Verdacht, dass eine meiner Schülerinnen an Magersucht leidet.

Ich weiss nicht ob und wie ich sie darauf ansprechen soll.

Was raten Sie mir?"

 

Experten-Antwort:

Danke für Ihre Anfrage. Sie möchten gerne wissen, ob man bei einem Verdacht auf eine Essstörung die Person direkt darauf ansprechen soll und was dabei beachtet werden soll.

 

Bitte beachten Sie, dass Jugendliche mit Essstörungen diese meist verharmlosen oder abstreiten, denn diese Tätigkeit ist mit Scham besetzt. Deshalb ist es hilfreich, sich zuerst über das Ziel des Gesprächs Gedanken zu machen. Was soll das Gespräch der Schülerin «bringen» und warum möchten Sie das Gespräch führen? Grundsätzlich ist es hilfreich Jugendliche mit ihrem Verhalten zu konfrontieren und diese dabei spüren, dass Sie als Lehrperson sich Sorgen machen. Hier lesen Sie die ganze Antwort...

 

KrisenKompass® - PLUS, die neue Praxishilfe für Lehrpersonen, Schulleitungen, Berufs- und Praxisbilder

 

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Rückkehr nach einem Suizidversuch

Ein Lehrperson fragte:

"Marco,12j, ein etwas frühreifer Jugendlicher in unserer Klasse, hat sich am letzten Wochenende das Leben nehmen wollen. Nun liegt er im Spital und kommt wohl nächste Woche wieder in die Klasse zurück. Worauf sollte ich dabei achten? "

 

Experten-Antwort:

Diese Rückkehr nach einem Suizidversuch in die gewohnte Umgebung muss in der Tat gut durchdacht werden und die Betroffenheit der anderen Schüler spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Folgendes Vorgehen könnte helfen:

Sie konfrontieren die ganze Klasse in einem geeigneten Gesprächsmoment mit der bevorstehenden Rückkehr. Dabei geht es nicht darum festzustellen, wie weit andere Schülerinnen und Schüler vom Suizidversuch gewusst und allenfalls Einfluss genommen haben. Hier lesen Sie die ganze Antwort...

 

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Mit 2 Klicks zur Lösung

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Eine Dienstleistung von 17minutes AG

 

Rasche, praxisnahe Hilfe und individuelle Beratung innerhalb von 48h für Lehrpersonen / Leitungspersonen / Berufs- und Praxisbildner.

Ab jetzt ist der KrisenKompass®, das Handbuch für den Umgang mit schweren Krisen im Kontext Schule, auch online verfügbar und zwar mit neuen Themen wie z.B.

  • Extremismus
  • Radikalisierung
  • Entführt / Vermisst
  • Verdacht auf Sucht
  • Burnout
  • sexuelle Grenzverletzung usw.

Die um aktuelle Themen erweiterte Plattform bietet Schulleitungen, Lehrpersonen, Behörden und neu Berufs-/ und Praxisbildnern rasche und kompetente Hilfe, bei Bedarf auch mit einer persönlichen Beratung durch ein Expertenteam für individuelle Antwort innerhalb von 48h!

www.krisenkompass-plus.ch

 

Einführungsgeschenk für jede Bestellung bis Ende Juli 2017:

  • gratis bis Ende Juli 2017
  • Start der Laufzeit erst ab 1. August (Schuljahr 17/18)

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Nationaler Pferdesport-Event von swissBUDDY® «beschützt»

Das nationale Turnier des Schweizerischen Voltige Verbandes (SVV) vom 17. /18. Sept. 2016 ergänzt sein Krisenkonzept durch den swissBUDDY®.

 

17minutes stellt für die ganze Dauer des Wettkampfes 3 Android-Tablets mit SIM Karte zur Verfügung und garantiert damit ein professionelles Vorgehen bei einem Unfall mit Pferd,  Artistinnen oder Zuschauer.

 

Mit Herzblut vorbereitet und grossartig durchgeführt hat diesen "CVN Rosental-Wängi (TG)" das Team von Voltige Lütisburg.

 

Hinweis:

Neu gibt es speziell für Sport-Events und Sportvereine auf Wunsch den swissBUDDY® SPORT - mit der Möglichkeit, Vereinseigene Dokumente und Merkblätter von Swiss Olympics zu integrieren.

 


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Suizidabsichten ansprechen - gewusst wie...

Wer am Bahngleis eine Person entdeckt, die auffallend nahe am Gleis steht, kann allenfalls helfen:

Zögern Sie darum nicht, diese Person direkt anzusprechen.
Z.B. mit: "Grüezi, wenn Sie so nahe am Gleis stehen, habe ich Angst, dass Sie sich vor den nächsten Zug werfen. Kommen Sie mit mir ein paar Schritte davon weg."

 

Falls die Person insistiert oder ihr Verhalten bagatellisiert, bleiben Sie bestimmt und fordern Sie sie nochmals ruhig auf, den Gefahrenbereich zu verlassen. Achten Sie dabei auf Ihre Sicherheit (Selbstschutz vor Fremdschutz!)

Versuchen Sie mit der Person ins Gespräch zu kommen und signalisieren Sie Hilfe z.B. mit folgender Formulierung:

"Es gibt Hilfsangebote für Menschen in schweren Krisen. wie etwa Die dargebotene Hand (Tel. 143) oder für Kinder und Jugendliche (Tel. 147). Aus meiner Sicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch mit einem professionellen Berater. Oder wäre es Ihnen lieber ich begleite Sie zu einem Arzt?"

 

Falls die Person den Gefahrenbereich noch immer nicht verlassen will, rufen Sie selber eine dieser Notrufnummern (143 oder 147) an und lassen Sie sich für weitere Schritte anleiten.

 

Hintergrund >>


Wer helfen will, vermeidet folgende Fehler im Umgang:


• vorschnelle Tröstung
• Appelle, Ratschläge, Belehrungen
• argumentierende Diskussion
• Herunterspielen des Problems
• Provokationen (aggressive Antworten) persönlich nehmen
• Bagatellisierungstendenzen der Person mitmachen
• mangelnde Exploration der Situation
• zu rasche Suche nach Veränderungsmöglichkeiten

 

Fazit:
Zentral ist, zu den betroffenen Menschen Vertrauen aufzubauen und ihnen zuzuhören, ohne dabei über Richtig und Falsch zu werten. Trost zusprechen («Siehe, du hast es doch so schön.») ist genauso wenig hilfreich, wie gute Ratschläge geben oder bagatellisieren.


Zwölf Warnzeichen für Suizidgefährdung:


Bei der Entstehung einer suizidalen Gefährdung verändert sich das Verhalten des betroffenen Menschen. Lehrpersonen, Vorgesetzte und Angehörige können auf folgende Symptome achten, die zum Teil gleichzeitig auftreten:

 

1. massive Verhaltensveränderung (bis vor kurzem gesellig, nun zurückgezogen)

2. Vernachlässigung des eigenen Aussehens

3. sozialer Rückzug und Isolation

4. verschenken persönlich wertvoller Sachen

5. Beschäftigung mit dem Thema Tod (Gedichte, Musik, Zeichnungen, Internet-Foren)

6. verdeckte oder offene Androhung von Suizid

7. vorangegangene Suizidversuche

8. Beschäftigung mit Suizidmethoden und Beschaffung von geeigneten Mitteln

9. übermässiger Konsum von Alkohol oder Drogen

10. Schulversagen. schwerwiegende Probleme in der Lehre, im Beruf

11. Plötzlich gehobene Stimmung bei einem bis dahin depressiven Menschen. Dies kann darauf hinweisen, dass keine Sorgen mehr belasten, da eine «Lösung» in Form eines Suizides geplant ist (Ruhe vor dem Sturm)

12. häufige Unfälle oder körperliche Beschwerden ohne medizinische Erklärung


Selbstbeobachtung bei Suizidabsicht:

 

Ich bin zuhause und beschäftige mich nachhaltig mit dem Gedanken, mir etwas anzutun. Ich schütze mich selbst, indem ich…

• mich hinlege und mich entspanne

• drei Mal tief einatme

• meine Lieblingsmusik auflege

• eine Entspannungsmusik höre

• mich fünf Minuten vor den Spiegel setze

• ein Glas kühles Wasser trinke

 

Ich merke, dass ich länger als 10 Minuten über die Methoden nachdenke, mit denen ich mich töten könnte. Ich schütze mich selbst, indem ich…

• in die Natur oder die Stadt gehe

• einen Dauerlauf mache

• ein warmes Bad nehme

• in ein Kissen hineinschreie

• ins Kino, in die Sauna oder zum Schwimmen gehe

• einen Friseurtermin für den gleichen Tag vereinbare

• einen Massagetermin vereinbare

• mich einige Zeit unter die Dusche stelle

 

Ich merke, dass ich meine Gedanken, mich zu töten, nicht mehr bekämpfe. Ich schütze mich selbst, indem ich…

• eine bestimmte Person (jemanden, der ein offenes Ohr für mich hat) anrufe oder zu ihr/ihm gehe

• die Telefonseelsorge anrufe

• meine Therapeutin oder einen Kollegen in ihrer/seiner Praxis anrufe und mir einen Therapietermin geben lasse

• zum Arzt gehe und mir Medikamente verschreiben lasse


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swissBUDDY® mit Flüchtlingspfarrer im Irak

Flüchtlingspfarrer Andreas Goerlich im Irak

Psychosoziale Nothilfe zur Unterstützung von khaima, dem gemeinnützigen Verein zur Förderung von Selbsthilfe rund um das Krisengebiet Syrien.

 

Erstmals nimmt Andreas Goerlich bei seinem Einsatz in den Flüchtlingscamps das elektronische Führungstool swissBUDDY® mit.

Darin sind Themen rund Notfälle, Krisen, Erste Hilfe, Traumabewältigung, Trauerverarbeitung, Tipps für die Rückkehr in den Alltag usw. aufbereitet. 

17minutes AG stellt Andreas Goerlich dieses Tool für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung. Dabei soll vor Ort geprüft werden, ob allenfalls eine englische und arabische Version hilfreich wäre.

 

Grosszügigerweise hat Panasonic Schweiz für den harten Einsatz im Nordirak ein besonders robustes Tablet gespendet. Herzlichen Dank!

 

Hintergrund dazu >>


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Wie Medien über Amok berichten sollten

Wenn es um Suizid geht, sind Medien zurückhaltender geworden.  Um Nachahmungstaten (Werther-Effekt) zu vermeiden, wird über Suizide nur zurückhaltend berichtet - nicht so bei Amokläufen.

 

Zwei Kriminologen fordern nun, auch Amokläufer medial ins Leere laufen lassen. 

 

Im neuen Buch

"Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus"

von Prof. Dr. phil. Frank J. Robertz, Fachlicher Beirat von 17minutes wird vor der medienpsychologischen Wirkung des Journalismus bei exzessiver Gewalt gewarnt.


Keine Täterporträts zeichnen

 

"Es überrascht nicht, dass potenzielle Nachahmer besonders stark angesprochen werden, wenn sie Gemeinsamkeiten mit früheren Tätern entdecken.

 

Deshalb appellieren die Kriminologen Robertz und Kahr an Journalisten, möglichst keine Porträts der Täter zu zeichnen, die eine Identifikation mit ihnen erleichtern.

 

Vor allem aber geht es ihnen um etwas, das sie "Täter-PR" nennen."

(Zitat Süddeutsche Zeitung, 8.8.2016)

 

Siehe auch Verhalten bei Amok im swissBUDDY®.


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Demo-Version unverbindlich ausprobieren

Erleben Sie das Touch & Feel auf Ihrem Tablet!

 

Bereits in der Demo-Version sind alle Haupt- und Unterkategorien enthalten inkl. einzelner konkreter Handlungsanweisungen, Notrufnummern, Piktogrammen, Illustrationen und Audio-Sprachanleitungen.

 

Und im Setup / Profil können wichtige Notrufnummern, Links und persönliche Daten abgespeichert weden. (Aufklappendes blaues Menu bei Druck auf den roten Button unten links).

 

Inkl. Installationsanleitungen und einer Übersicht zu allen verfügbaren Themen >>>


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Hochwasser- was vorbereiten, wie verarbeiten?

Wenn Starkregen angesagt ist, sind wichtige Vorbereitungsarbeiten hilfreich.

 

Vieles funktioniert allenfalls bald nicht mehr:

Strom, Trinkwasser, Lebensmittel, Betriebsstoff, Futtermittel, Festnetztelefonie und Mobilfunknetz können auch nach Ende der Hochwassergefahr beeinträchtigt sein.

Darum gilt:

In hochwassergefährdetem Gebiet rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen treffen und das korrekte Verhalten während der Gefahr kommunizieren.

 

Mehr dazu gibt's im neuen swissBUDDY® (vgl. wechselnde Screenshots)


Terror-Bilder wieder loswerden

Wer die brutalen Bilder über die Terroranschläge sieht, die einem die Medien ungefragt liefern, bringt diese kaum aus dem Kopf.

 

Es kann sein, dass – ausgelöst durch das aktuelle Ereignis – alte, unverarbeitete Erlebnisse „hochkommen“ und den Umgang mit der jetzigen Krise erschweren oder verunmöglichen.

 

Allenfalls werden "alte Geschichten" aktiviert, die sich nun ins Bewusstsein drängen.


Aus der Notfallpsychologie ist bekannt:

 

alle unverarbeiteten "dienstlichen" oder privaten (Einsatz-) Vorerfahrungen beeinflussen die Interpretation und die Reaktion auf ein Ereignis. 

 

Nur wer gut vorbereitet ist, kann also bei persönlicher Betroffenheit den Lead an die Stellvertretung weitergeben.

 

Es lohnt sich zudem, einige Zeit nach dem Ereignis die eigene Betroffenheit, die dadurch ausgelöst wurde, zu reflektieren oder in einer Supervision zu besprechen. 

 

Hinweis für Unternehmen:

  • Trennen Sie als Führungskraft Ihre Gefühle von denjenigen Ihrer Anvertrauten. 
  • Reduzieren Sie Ihre Panik mit hilfreichen Übungen. 
  • Suchen Sie Hilfe im Krisenstab. 
  • Organisieren Sie Betreuung. 
  • Strukturieren Sie die nächsten Stunden und Tage in kurzen überblickbaren Etappen
  • Beachten Sie den heiklen Umgang mit den Informationen gegen innen und aussen.
  • Dokumentieren Sie das Ereignis und werten Sie dieses nachträglich aus.

Mehr Hilfestellung aus dem Psychologischen Krisenmanagement beinhaltet der swissBUDDY® (vgl. wechselnde Screenshots)


Dennoch, die eigene Betroffenheit dürfen Sie zeigen. Es würde Mitarbeiter irritieren, wenn Sie keinerlei Gefühlsregungen oder Anteilnahme zeigen und professionelle Handlungssicherheit vortäuschen. 

 

Für die Rückkehr in den Alltag empfiehlt sich dabei Folgendes:

  • Den täglichen Entscheidungen nicht ausweichen - damit wird die Kontrolle über das Leben behalten.
  • Regelmässig und ausgewogen essen, auch wenn kein Hunger spürbar ist
  • Sport und Fitness-Training in den nächsten ein bis zwei Tagen kann etliche der körperlichen Stressreaktionen erleichtern
  • Dinge tun, die Freude bereiten
  • Die Zeit einteilen – sich nicht hängen lassen
  • Mit Menschen reden – Erzählen ist eine wirksame Heilmethode
  • Kein Alkohol oder andere Drogen nehmen, um die Gefühle zu mildern - die Gefühle kommen wieder!
  • Mit anderen im Kontakt bleiben und mit Ihnen Zeit verbringen
  • So gut wie möglich ein normales Leben weiterführen
  • Anderen Menschen helfen und über Gefühle reden
  • Sich viel Ruhe gönnen
  • Intensive Gedankenarbeit, Albträume und sich aufzwingende Erinnerungen sind normal. Sie werden mit der Zeit weniger werden und verschwinden
  • Bei Schlaflosigkeit ist es hilfreich, in diesen Stunden die gemachten Erfahrungen in ein Tagebuch zu schreiben
  • In dieser Zeit keine wichtigen Entscheidungen fällen

 

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Radikal-/ Extremismus als Bedrohung wahrnehmen

Warum sind eigentlich Jugendliche so empfänglich für extreme Ideologien und wie werden sie radikalisiert?

 

Als elektronisches Führungshandbuch beantwortet der swissBUDDY® neu auch solche Fragen, denn im Rahmen des Bedrohungsmanagements müssen diese Themen geklärt werden.

 

Angeregt hat dies Daniele Lenzo, Leiter der Fachstelle für Gewaltprävention des Schul- und Sportdepartementes der Stadt Zürich und er setzt dabei auf die iPAD-Variante des swissBUDDY®:

 


Herzlichen Dank für die beigesteuerten Inhalte. (vgl. wechselnde Screenshots)

 


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Ohne Würmer mehr Hoffnung

Im 2015 beschlossen wir, den Versand von Weihnachts-/ Neujahrskarten durch eine Spende zu ersetzen. Wir freuen uns, einen Beitrag für Menschen in Not an die Organisation "CO-OPERAID" geleistet zu haben.

 

HILFE ZUR RICHTIGEN ZEIT

Die Bergbevölkerung von Bandarban, Bangladesh lebt aufgrund ihrer Armut unter desolaten hygienischen Bedingungen: Die Menschen laufen barfuß und waschen sich und ihre Kleidung nur unregelmäßig. Toiletten gibt es keine. Das Leitungswasser ist durch den Monsun verunreinigt. Entsprechende Mittel zur Reinigung fehlen. Das führt zu diversen Krankheiten. Unter anderem hartnäckigen Wurmbefall (Hakenwurm / Bandwurm), der bei unbehandelten Menschen häufig tödlich endet. Dank unserer Spende konnte CO-OPERAID im Dezember 2015, in Zusammenarbeit mit der vor Ort ansässigen Humanitarian Foundation, die längst überfällige Entwurmungsaktion in über 15 Dörfern organisieren.

2'059 Personen (darunter 503 Kinder) zwischen 5 und 90 Jahren wurden dabei behandelt.

Wir danken Allen von Herzen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und blicken mit Zuversicht auf 2016!

 

Ihre 17minutes AG > social aspect

Download
Englische Beschreibung der Entwurmungskampagne im Dez. 2015 in Bangladesh.
Dokumentation über Anzahl Kinder und Dörfer mit Medikamentenabgabe, finanziert durch den Social Aspect von 17minutes.
16-01-06-Report-DewormingCampaign.pdf
Adobe Acrobat Dokument 474.4 KB

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Neugierig auf Weltneuheit?

Der persönliche BUDDY hilft jederzeit in Notfällen und schweren Krisen!

 

Vorabinformation für Neugierige:

 

Vorbei sind Notfallkonzepte im dicken Bundesordner, nicht mehr aktuelle Notfallnummern oder vergilbte Fluchtpläne - der neue swissBUDDY® zeigt topaktuell den Führungsrhythmus und hilft dank Illustrationen, Piktogrammen und Audio-Sprachanweisungen auch im Stress.Selbstverständlich sind alle Notrufnummern des Krisenstabes und eigene Dokumente auf einer sicheren Cloud hinterlegt und werden ständig aktualisiert. Der swissBUDDY® ist das Schweizer „Taschenmesser“ für fast jede ausserordentliche Lage wie z.B.

  • Betriebs- und Verkehrsunfall
  • Brand, Gasaustritt, Hochwasser
  • Überfall, Erpressung, Gewalttat
  • Geiselnahme, Bombendrohung, Amok
  • odesfall, Suizid
  • Krisenkommunikation, Führung in der Krise, Tipps für Interviews
  • ERSTE HILFE

 

Zudem hat der Sicherheitsbeauftragte alle wesentlichen Checklisten der SUVA und EKAS jederzeit verfügbar und kann den swissBUDDY®  auch als Überwachungskamera, Evakuations- oder AMOK-Warnung einsetzen.

 

Der neue swissBUDDY® setzt Standards als zeitgemässe Ergänzung zu Feuerlöscher, Notfallapotheke und Defibrillator.

 

Besuchen Sie den swissBUDDY vom 10. – 13. November 2015 in den Messehallen Oerlikon (Halle 5, Stand 162) und erfahren Sie, wie smart psychologisches Krisenmanagement sein kann.

 

Das 17minutes-Team freut sich auf Ihren Besuch! Kaffee garantiert!


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Bomben(fehl)alarm - was jetzt?

Je nach Eingang der Drohung (schriftlich, per Telefon/Email), weicht das Verhalten zwar leicht ab - das Unternehmen arbeitet jedoch grundsätzlich mit der Polizei zusammen und stellt auch nach einem Fehlalarm die Betreuung der Betroffenen sicher!

 

Mit einem Seitenblick auf die Eisenbahn: auch Beinaheunfälle lösen bei Betroffenen/Verantwortlichen oft die gleichen akuten Belastungsreaktionen aus, wie nach einem effektiven Unfall - weil sich der Mensch in seiner Phantasie die wildesten Szenarien ausdenkt: was hätte alles passieren können..., aber es kommt dabei zu keinem Abschluss - weil ja "nichts passiert" ist.

 

Zu Bombendrohung gibt der swissBUDDY folgende Hilfe (vgl. Screenshots)


Im swissBUDDY ist das Vorgehen auch nach der Evakuierung wichtig: dann wenn Polizei, Rettung, Feuerwehr, Journalisten und Interessierte wieder weg sind, dann wenn Mitarbeitende wieder ins Gebäude zurück müssen, dann wenn Einzelne sich mit mulmigem Gefühl an die Arbeit machen und sich überlegen: was wäre, wenn es kein Fehlalarm gewesen wäre? Wer will uns umbringen? Wer könnte das tun?

Darum ist die Klärung der Betroffenheit so wesentlich. Auch dafür gibt es im swissBUDDY viele hilfreichen Anleitungen (vgl. Screenshots)

 

Hintergrund des Ereignisses:


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Bedrohung im Zug

Die Helden im TGV Zug nach Paris werden gefeiert - Passagiere, Zugbegleiter, sogar die französische Regierung ist dankbar und spricht von ihrem Mut.

 

Ihr rasches Handeln, das furchtlose Zupacken und Zuschlagen haben hier Schlimmeres verhindert. Das war eine Ausnahmesituation - ein Terrorist mit geladener Kalaschnikow im Zug!

Es kann sein, dass wir einmal bedroht werden, vielleicht von einer Täterschaft, die weniger gewaltbereit ist. Dann kommt es darauf an, sich richtig zu verhalten!

 

Auch mit weniger Heldenmut muss man nicht tatenlos zusehen, sondern geht bei einer direkten Gewaltandrohung wie hier beschrieben vor (vgl. Screenshots)


Nicht immer sind genügend Notfallpsychologen, Care-Teams oder Notfallseelsorger vor Ort. Wer auf sich selbst gestellt ist, kann sich dennoch helfen, indem er sich fragt, wie stark die eigene Betroffenheit ist, welche Bilder als Augenzeuge belasten und welche körperlichen Reaktionen auftauchen (und normal sind).

Mit den hier gezeigten Tipps findet er sich auch rascher im Alltag wieder zurecht.

 

Hintergrund des Ereignisses

 

Das Zugpersonal hat sich eingeschlossen


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Lehrling (16) ertrinkt nach Firmen-Event im See

Niemand rechnet damit, viele verdrängen es: Mitarbeitende, Kaderleute und Kunden können sterben. Verantwortungsbewusste Arbeitgeber begleiten ihre Mitarbeitenden und verhelfen ihnen zu fachkundiger Betreuung.

 

Bereits im neuen SecuriHelp werden dazu die ersten Schritte angeleitet. Nach jedem Ereignis wird als 5. Schritt "Erlebtes verarbeiten" aufgeführt.

 

Dort wird das Thema Todesfall behandelt.

 

Hintergrund: Lehrling (16) ertrinkt nach Firmen-Event im See


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SecuriHelp bricht Tabus

SecuriHelp gibt es ab sofort für iOS und Android - deutsch und französisch!

Vor, während und nach dem Notfall
SecuriHelp ist die einzige Notfall-App, die alle drei Bereiche verbindet: Prävention, Intervention und Postvention. Präventiv können alle wichtigen Daten im Profil hinterlegt werden (wen im Notfall benachrichtigen, Blutgruppe, Allergien, Hausarzt, Organspende usw., private oder firmeneigene Notfallnummern, Text Not-SMS,Kartennummen von Pass, GA, Fahrausweis, ID, Kreditkarten, Hotlines der Versicherungen, Mobilfunkanbieter, Rechtsschutz, Schlüsselfunddienst, Kreditkarten usw.)

 

Während eines Notfalls kann direkt ein Notruf abgesetzt oder eine Not-SMS mit GPS-Daten und vorher definiertem Text gesendet werden. Wer sich unmittelbar bedroht fühlt, löst mit einem Klick eine Sirene aus und macht Helfende auf sich aufmerksam.

 

Der Inhalt ist edukativ aufbereitet, sodass jederzeit mit einem Blick die notwendigen meist fünf Handlungsschritte erfasst werden und dank Piktogrammen, Illustrationen und Audio-Sprachanleitungen hilft die App auch im Stress.
Inhaltlich geht SecuriHelp weit über die bisher bekannten Notfall-Apps hinaus.

  • Unfall (Verkehrsunfall, Personenunfall)
  • Brand (Feuer, Evakuation, Brandverletzung)
  • Diebstahl (Handy, Portemonnaie/Handtasche, Sportgeräte, Fahrzeug, Effekten im Fahrzeug, Verlustanzeige)
  • Einbruch (Einbruch vorbeugen, Vorgehen nach Einbruch)
  • Bedrohung (Überfall, Cyberangriff)
  • Erste Hilfe (Reanimation, Bewusstlosenlagerung, Rettungskette, Ansteckungsgefahr, 10 weitere Verletzungsarten von Atemnot bis Wirbelsäulenverletzung…)
  • Notfallpass: es gibt keinen Zugriff auf die Daten durch die NSA… (die Daten werden lokal in der App gespeichert und können mittels einem persönlichen Passwort geschützt werden)

Security verbunden mit Care
Nach einem Ereignis sind professionelle Helfer schnell wieder weg. Umso hilfreicher ist die Verarbeitung des Erlebten.
Neu und bisher einmalig im App-Angebot verbindet darum SecuriHelp praktische Not- mit psychosozialer Hilfe. Unfälle, Gewalt, Einbruch, Diebstahl, Suizidversuch, Todesfall – solche traumatisierenden Ereignisse hinterlassen Spuren. Um nachhaltig gesund zu bleiben bedarf es darum den Blick auf die eigene Betroffenheit. Unter der Kategorie Erlebtes verarbeiten werden Panik reduzierende Übungen angeleitet, typische Belastungsreaktionen als Augenzeugen erklärt und die App gibt hilfreiche Tipps für die Rückkehr in den Alltag.

 

Tabuthemen offen angesprochen
Wie verhält man sich hilfreiche bei einem Suizid-(versuch) oder wer muss nach einem Todesfall benachrichtigt werden? Die App verbindet auf Knopfdruck direkt zur professionellen Gesprächshilfen wie die Dargebotene Hand (143) und für junge Menschen Pro Juventute (147). Mit beruhigender Sprachanweisung werden Trauernden informiert, wie schrittweise ein Todesfall verarbeitet werden kann und welche Traueraufgaben hilfreich sind.


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Start Up begeistert römische Göttin

17minutes, das Start up aus dem Raum Winterthur ist Spezialist für die Bereitstellung hilfreicher Tools zu Krisenintervention, psychosozialer Nothilfe und Trauerbegleitung auf Tablets und Smartphones.

 

Darum ergab sich die sinnvolle Zusammenarbeit mit der Securitas AG, dem Schweizer Traditionsunternehmen für Sicherheit und Schutz («Securitas» personifizierte als Gottheit die Sicherheit des römischen Volkes).

 

So entstand eine Gratis - App, die im Notfall unbezahlbar hilfreich sein kann und tabuisierte Themen offen anspricht.



  1. Wir optimieren Ihr Notfall- und Bedrohungskonzept
  2. Wir trainieren Ihren Krisenstab
  3. Wir organisieren Ihre Notfallübung
  4. Wir begleiten Sie in schweren Krisen


17minutes AG

Jasmin Dinkwa, André Weber, Christian Randegger

Stutzstrasse 19, 8353 Elgg

+41 79 617 71 22

info@17minutes.ch    www.17minutes.ch





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